MOBILE NUTZUNG SELBST PRODUZIERTER SONNENSTROM

Die leise Revolution der mobilen Sonnenwende

"Ich besitze einen i3 von BMW. Mein kleiner Sohn liebt dieses Auto. Die Beschleunigung macht großen Spaß. Ich habe mich stets gewundert, dass wir über 100 Jahre nach der Erfindung des Automobils immer noch mit grässlich ineffizienten Verbrennungsmotoren unterwegs sind. Aber in wenigen Jahrzehnten wird das Mobilitätsmittelalter beendet sein."
Hans Joachim Schellnhuber, Gründer und Leiter des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung und "Klimaberater" der Kanzlerin (in: Der Spiegel 45/2015)
Ab durchschnittlich 15.000 Kilometer Fahrleistung im Jahr befindet sich der Besitzer eines E-Mobils auch wirtschaftlich auf der Gewinnerseite. Ein mit Sonne betanktes E-Mobil gleicht einem Perpetuum Mobile mit unerschöpflichen Energiereserven und reduziert die Energiebereitstellungskosten degressiv gegen Null.
Flächenbedarf Photovoltaik / e-Mobile:
18 kWh/100km
Durchschnittlich 15000 km/Jahr
> Strombedarf: 2700 kWh/a
> PV-Anlage von 2,7 bis 3 kWp
Die erforderlichen 22 bis 24 m2 PV-Modulfläche pro e-Mobile sind bei Gewerbe-Immobilien, Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern, bzw. als Garagen- oder Carportflächen in den allermeisten Fällen gut zu realisieren.
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FÜRTHER NACHRICHTEN:
Erste private Solarstromtankstelle in Fürth - 28.01.2016

Elektroautos tanken vor der eigenen Haustür zum Nulltarif

FÜRTH - Der Spritpreis ist im Keller. Noch billiger fährt jedoch, wer die Sonne anzapft. Und besonders günstig sind Elektroautos unterwegs, deren Fahrer über eine eigene Solartankstelle verfügen. Denn sie können eigene Sonnenenergie vom Dach direkt in die Autobatterie einspeisen. Die erste private Ladestation der Stadt ist jetzt in Burgfarrnbach in Betrieb gegangen.

BILD [ Lachend zückt Oberbürgermeister Thomas Jung (hinten im Bild, links neben Architekt Markus Hilpert) den Stromstecker, um eines der an der Ladestation geparkten Elektromobile mit Sonnenstrom vom Hausdach zu versorgen. ] © Foto: Volker Dittmar
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